BEWUSST LEBEN – GESUND ESSEN Ernährungsreport 2018

Immer mehr Deutsche lassen den heimischen Herd kalt und essen öfter auswärts. Das ist ein Ergebnis des Ernährungsreports 2018. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft befragte die Forsa rund 1000 Männer und Frauen zu ihren Essgewohnheiten. 43 Prozent der Befragten zieht es mindestens einmal pro Woche in eine Kantine oder ein Restaurant. 23 Prozent der Deutschen kaufen sich mindestens einmal in der Woche Snacks wie belegte Brötchen. Trotzdem wird in vielen Haushalten immer noch oft und gerne gekocht. Dabei zeigt der Report einen Geschlechterunterschied: Mehr als die Hälfte der Frauen kocht jeden Tag, während bei den Männern nur jeder Dritte täglich am Herd steht. FOCUS Online hat zehn weitere Ergebnisse aus dem Report für Sie zusammengestellt:

10 Fakten über die Ernährung der Deutschen

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Rechtzeitig beginnen: Frühjahrsputz für die Haut!

Zugegeben, so richtig Frühling ist das noch nicht da draußen, aber: Es wurden erste Krokusse gesichtet, und von den mit Hasen und bunten Eiern gefüllten Regalen im Supermarkt wollen wir gar nicht erst anfangen. Also, auch wenn es etwas früh erscheinen mag – so eine ganz leise Ahnung des Vorfrühlings liegt irgendwie schon in der Luft. Zum Start ins Frühjahr ist natürlich der Hausputz fällig, Schmutz und Mief des Winters sollen ein Ende haben. Und genauso steht es um unsere Haut, auch sie hat nach den langen, kalten Monaten einen ersten Erholungs-Check verdient. Denn rissige, ausgetrocknete Haut und Juckreiz sind überwiegend Folge von trockener Heizungsluft, von Kälte, Schneeregen und Wind – von allem also, was der Winter so mit sich bringt. Jetzt, bevor die Haut durch die erste kräftigere Sonne erneut gestresst wird, ist die Zeit für einige grundlegende Maßnahmen, die die Haut reinigen, wieder mit mehr Feuchtigkeit versorgen und auf die wärmeren Tage vorbereiten. Hier sind ein paar Tipps für winterstrapazierte Haut:

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Advent, Advent – und jeder rennt: Stressfrei durch die Weihnachtszeit

Ach ja, die Adventszeit – beschaulich soll sie sein und still, und natürlich am besten noch verschneit … Tatsächlich aber sind die Wochen vor Weihnachten für die meisten von uns geprägt von Hektik und Terminen, von Weihnachtsfeiern, Geschenke-Rallye und Koordination von Verwandtenbesuchen zum Fest. Wer diesem Stress nicht etwas entgegen setzt, läuft Gefahr, zu Weihnachten erschöpft, lustlos oder sogar krank zu sein. Ein paar einfache Tipps können helfen, den Advent ein bisschen weniger anstrengend zu gestalten und sich in der Vorweihnachtszeit fit fürs Fest zu machen.

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Von führenden Eichhörnchen empfohlen: So gesund sind Nüsse!

Also heute gibt’s im Supermarkt ja so ziemlich jedes Obst und Gemüse rund ums Jahr. Und auch, wenn man über Qualität und Geschmack von Februar-Erdbeeren sicher geteilter Meinung sein kann und Neue Kartoffeln zu Weihnachten manchem eher Angst machen, so ist es heute doch ein leichtes, sich das ganze Jahr über frisch und gesund zu ernähren.
Früher sah die Sache ein bisschen anders aus – man musste sich im Prinzip mit dem behelfen, was gerade im Garten wuchs oder was man gut einlagern konnte. Als Alternative zum frischen Gemüse blieb: Die Nuss. Damals wie heute waren und sind Nüsse eine ziemlich perfekte Möglichkeit, einigermaßen versorgt durch den Winter zu kommen: Von Natur aus gut verpackt, lange haltbar und voll mit Nährstoffen, die der Körper braucht.

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Erkältung? Ohne mich!

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus Erkältung kommt von „kalt“? Stimmt nicht ganz: Ein unterkühlter Körper ist zwar empfänglicher für Infekte, aber damit es überhaupt so weit kommt,müssen auch Viren in der Nähe sein. Diese nisten sich gerne in ausgetrockneten Schleimhäuten ein – deshalb sind überheizte Räume und trockene Heizungsluft viel eher dafür verantwortlich, dass sich Erkältungen schnell ausbreiten.

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Mieses Wetter, gute Laune: Tipps gegen Winterdepression

Dunkel ist es draußen, feucht und kalt, und Besserung ist erstmal nicht in Sicht:  Wenn die Tage kürzer werden, verfallen nicht wenige Menschen in eine Winterdepression. Dabei ist zu unterscheiden: Zum einen zwischen dem simplen Novemberblues, der uns eigentlich nur von Zeit zu Zeit die Laune verdirbt und oft schon wieder vorbei ist, wenn wir mit dem ersten Glühwein in der Hand auf dem Weihnachtsmarkt stehen. Und zum anderen einer wirklichen saisonalen Depression mit ihren klassischen Symptomen: Energielosigkeit und übermäßige Traurigkeit, ausgeprägtes Schlafbedürfnis und meist mehr Appetit als sonst, vor allem auf Süßes. An sich sind ein höheres Schlafbedürfnis und Lust auf Süßes sind im Winter allerdings nichts Ungewöhnliches. Erst wenn diese Bedürfnisse ausarten und zur Belastung werden, ist eine Behandlung notwendig.

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